Dr. Markus Groß
Carl-Langhans-Str. 8
40789 Monheim
So langsam geht das Vorbereitungsprogramm der Cologne Triathlon Rookies 2016 in die entscheidende Phase. Nur noch etwa ein Monat, dann ist für etwa 60 angemeldete Rookies der Raceday in Köln, die entweder auf der smart oder der olympischen Distanz antreten. Eigentlich war ich – etwas feige – für die smart Distanz angemeldet, wurde dann aber von einer Trainingspartnerin auf die olympische Distanz upgegraded und konnte mich dagegen gar nicht wehren ;-)
Also nochmal von Anfang an. Dieses Jahr hat das Triathlon Rookie Programm am 01. Mai 2016, dem Tag der Arbeit, begonnen. Wenn „normale“ Menschen an einem Sonntag und erst recht an einem Feiertag bestenfalls gerade beim ersten Kaffee sitzen, waren die rund 60 Rookies auf dem Vorplatz des Neptunbades in Köln versammelt und haben die erste Lehrstunde in Radtechnik, Sicherheit und Gruppenfahren erhalten. Zunächst gab es einige einleitende und motivierenden Worte von TRaniner Henning und nach einem ersten Sicherheitscheck der Räder durch die Trainer, ging es auch gleich an die praktischen Übungen. Abstandfahren neben- und hintereinander und weitere Übungen standen auf dem Programm. Da ja einer den Anfang machen musste, hatte ich dann auch als erster einen Platten (am Vortag war eine Feier auf dem Platz und es wimmelte nur so von Scherben und anderem "reifenunfreundlichen Gedöns"). Da wir den Radreparatur- und -pflegekurs noch nicht hatten, hat mir Jochen von den Trainern geholfen, den Schlauch möglichst schnell zu tauschen, damit ich dann für die anstehende erste Tour wieder fahrtüchtig bin. Dadurch habe ich leider die Übung für das richtige Bremsen verpasst, aber dann muss es halt ohne klappen. Übermütig habe ich mich dann auch gleich für die Tour bei Clemens in der Gruppe einsortiert, der etwas länger und zackiger fahren wollte; lief aber problemlos. Damit war der Auftakt der Rookies geglückt.
Am Dienstag ging es dann in Köln auf die Ostkampfbahn bzw. der Tartanbahn zum Lauftraining. Hier stand dann primär Technik- und Konditionstraining im Laufen auf der Tagesordnung. Ich lernte dann gleich meine Lieblingsübung im Lauf-ABC, den Doppelhopps (neben anderen Koordinationsübungen), kennen, den ich bis heute nicht richtig kann und zur Belustigung der Trainingskollegen und –trainer immer irgendetwas mache, was nur entfernt mit der richtigen Technik-Übung zu tun hat. Daneben gibt’s dann immer noch diverse Intervalltrainings- und andere Übungen zur Geschwindigkeitsoptimierung im Laufen. Und damit erst gar keine Müdigkeit aufkommt, geht es dann jeden Samstag gleich mit dem Schwimmtraining weiter. Wir hatten immer zwei reservierte Schwimmbahnen für unterschiedliche "Schwimmstärken", und auch dabei habe ich mich mal mutig direkt auf die Bahn für Fortgeschrittene einsortiert. Hier habe ich es dann geschafft Johann als Trainer auf der Bahn, zur Verzweiflung zu treiben, weil ich beim Abschlagsschwimmen nicht "abgeschlagen" und neben vielen anderen Technik-Fehler den Kopf selten in der richtigen Wasserlage gehalten habe. So ging es dann gut die ersten zwei Monate im Vorbereitungsprogramm für den Köln Triathlon, um eine gewissen Grundtechnik und Geschwindigkeit in den drei Disziplinen, Schwimmen, Rad und Laufen hinzubekommen.
Langsam wurde es draußen wärmer und heller und somit war die Zeit für das Freiwassertraining am Mittwoch, statt Samstag im Schwimmbad, gekommen. Auf in den Fühlinger See in Köln. Die erste Hürde war für die meisten schon das Anziehen des Neoprenanzuges. Diese hautenge Teil was neben dem Wärmeschutz von Triathleten gerne zur Optimierung der Wasserlage und somit zur Kraftschonung eingesetzt wird. Aus meiner Sicht hätte dieser anstrengende Teil für das Training schon ausgereicht, aber wir mussten dann doch noch in den See. Erste Disziplin war das Neo-Fluten. Den Begriff hatte ich vorher schon einmal von anderen Triathleten gehört, aber Google hatte mir damals bei der kurzen Recherche nicht erklärt, was hiermit gemeint ist. Beim Fluten heißt es einmal kurz bis zum Hals in Wasser tauchen und dann den Neopren am Kragen etwas zu lüften, damit ein Schwall Wasser in die „Pelle“ dringen kann. Dieses Wasser ist dann die eigentliche Isolationsschicht. Danach ist man dann auch erst einmal wach und kann direkt mit dem Kraulen starten. So Freiwasser ist schon was anderes als die Laborbedingungen im Schwimmbad. Hier gibt es nicht nach 25/50m ein rettendes Beckenrand bzw. die Perlenschnur zwischen den Bahnen zum Festhalten, dafür kann man sich wunderbar mit dem Neo auf den Rücken legen und mit ausgestreckten Armen "toter Mann" spielen. Dies haben die Meisten dann auch zur Entspannung an jeder Bojen-Pause genutzt. Auch bei den anderen Trainingseinheiten wurde das Tempo langsam angezogen. Beim Laufen wurden die Intervalleinheiten intensiver (auf den Doppelhopps wurde leider nicht verzichtet) und die Radstrecken wurden schneller und länger. Angereichert wurde dies dann durch einige Einheiten Zeitfahren oder einer Bergetappe zur eigenen Standortbestimmung der Leistung.
Nicht vergessen sollte man die ergänzenden Trainingseinheiten wie das Faszientraining und den für mich wirklich wichtigen Radreparatur- und Pflegekurs. Eine Blackroll hatte ich schon eine ganze Zeit „im Schrank“ liegen, aber außer mal etwas testweise Rollen, habe ich damit nicht wirklich was gemacht. In einem Zusatzkurs wurden die Rookies dann mal in die richtige Technik und den Nutzen dieser Hartschaumrolle eingeführt. Man kann damit quasi den ganzen Körper massieren und bei richtiger Anwendung dem ein oder andere Zipperlein vorbeugen. Hoffentlich werde ich dieses Teil jetzt mal was öfter beim Fernsehen einsetzen und so die Verspannungen/Muskelkater reduzieren. Außerdem gab es bei Peter im Radladen einen umfassenden Kurs in die wichtigsten Tätigkeiten für die Radreparatur und –pflege, die man als Triathlet beherrschen sollte bzw. muss, da man im Wettkampf von außen keine Hilfe bekommt. Neben einer kurzen Einführung hieß es dann auch gleich "Hinterrad ausbauen und Luft rauslassen", um einen Platten zu simulieren. Das Vorderrad wäre ja zu einfach gewesen! Daneben gab es noch jede Menge Tipps für die richtige Pflege. Z.B. kann man die vielen Finisher Shirts perfekt für die Kettenpflege gebrauchen, da man nach jeder längeren Tour zur Säuberung einmal die komplette Kette abwischen sollte, was ich bisher nicht getan hatte und daher wunderbar schwarz verschmierte Finger nach dem Einbau des geflickten Rades hatte.
In dem jetzt angebrochenen letzten Monat der Vorbereitung auf den Triathlon in Köln kommen die aus meiner Sicht interessantesten Übungseinheiten. Das Wechsel- und Koppeltraining, also das Trainieren des Übergangs von Schwimmen aufs Radfahren bzw. vom Radfahren auf das Laufen oder auch gerne mal alles drei hintereinander. Hier merkt man erst mal wie fummelig es sein kann, wenn man aus der Horizontalen schnell in die Vertikale und dem Wechsel der Klamotten kommen muss. Neben dem optimalen Einrichten der eigenen Wechselzone kommt es dann darauf an, die richtigen Handgriffe zu machen, um sich nicht selber im Weg zu stehen und vor allem nichts Wichtiges zu vergessen. Das ganze wird jetzt quasi in jede Trainingseinheit eingebaut, bis dann hoffentlich beim Wettkampftag richtig sitzt und man auch den richtigen Rhythmus der Geschwindigkeiten gefunden hat. Ich kämpfe dann noch mit dem schnellen Neo-Ausziehen und dem smoothen Gleiten durch die Wechselzone und dem barfuß aufs Rad springen, wenn die Schuhe schon im Rad eingeklinkt sind. Mal sehen, ob das bis Köln noch klappt...
Gekrönt wird das Training dann in einigen Tagen mit einer Generalprobe in Form eines Testtriathlons und den letzten wichtigsten Tipps und Regeln für den Wettkampftag. Tschakaaaa!!!!!
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Dr. Markus Groß
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Kommentare 100
Das kann ich gut nachvollziehen. Die Rückfrage ist berechtigt; ich würde dabei vor allem die Umsetzbarkeit im Alltag beachten. In der Wechselzone vergisst man erstaunlich schnell Dinge, die zuhause selbstverständlich waren. Vor meinem ersten Start hatte ich mehr Fragen zur Organisation als zur eigentlichen Leistung.
Das kann ich gut nachvollziehen. Die Rückfrage ist berechtigt; ich würde dabei vor allem die Umsetzbarkeit im Alltag beachten. Es ist überraschend, wie viel ein freundliches Wort an der Strecke bewirken kann. Mir fehlt manchmal die Diskussion darüber, für wen ein Tipp gerade ausdrücklich nicht geeignet ist. Mit dem Abstand einiger Monate würde ich dieselbe Situation wahrscheinlich etwas anders bewerten.
Das ist ein guter Einwand. Auf die Frage gibt es nach meiner Erfahrung keine Antwort, die bei allen passt. Ein kontrollierter Beginn zahlt sich gerade bei langen Rennen häufig aus. Vor meinem ersten Start hatte ich mehr Fragen zur Organisation als zur eigentlichen Leistung. Die Grenze zwischen gesundem Ehrgeiz und unnötigem Druck ist für mich da ziemlich schmal. Die Erfahrung in unserer kleinen Gruppe war überraschend gemischt, obwohl wir ähnliche Pläne hatten. Oft hängt die Entscheidung davon ab, was man in den nächsten Wochen tatsächlich konsequent umsetzen kann. Ich bin eher ein Freund von belastbaren Erfahrungen als von großen Versprechen in einem einzelnen Satz. Wie setzt du das praktisch um, ohne alles durchzuplanen?
Dazu hätte ich tatsächlich eine Frage: wie unterschiedlich Erfahrungen rund um „die Planung im Vorfeld“ ausfallen. Vor meinem ersten Start hatte ich mehr Fragen zur Organisation als zur eigentlichen Leistung. Mit dem Abstand einiger Monate würde ich dieselbe Situation wahrscheinlich etwas anders bewerten. Ich musste erst lernen, die Form an einem einzelnen Tag nicht mit der langfristigen Entwicklung zu verwechseln. Ich habe mit der Zeit gelernt, kleine Warnsignale früher wahrzunehmen, statt sie wegzudrücken. Ich bin bei solchen Fragen vorsichtig mit endgültigen Antworten, weil Ausgangslage und Ziel ziemlich verschieden sein können.
Da geht mein Bauchgefühl manchmal einen anderen Weg als meine Trainingsdaten: warum ich beim Thema „den Unterschied zwischen Trainingsgefühl und Renntag“ inzwischen weniger dogmatisch bin. Bei meiner letzten Veranstaltung war die mentale Ruhe fast wichtiger als die letzte Trainingseinheit. Mir fehlt manchmal die Diskussion darüber, für wen ein Tipp gerade ausdrücklich nicht geeignet ist. Ich bin eher ein Freund von belastbaren Erfahrungen als von großen Versprechen in einem einzelnen Satz.
Die Frage habe ich mir auch gestellt. Es ist überraschend, wie viel ein freundliches Wort an der Strecke bewirken kann. Vor meinem ersten Start hatte ich mehr Fragen zur Organisation als zur eigentlichen Leistung. Gerade die Momente, in denen es nicht nach Plan geht, verraten viel über die Qualität eines Vorgehens. Ich habe mit der Zeit gelernt, kleine Warnsignale früher wahrzunehmen, statt sie wegzudrücken. Die Erfahrung in unserer kleinen Gruppe war überraschend gemischt, obwohl wir ähnliche Pläne hatten. Für mich ist die Kombination aus persönlichem Eindruck und einem realistischen Plan am wichtigsten. Wie setzt du das praktisch um, ohne alles durchzuplanen? Bei mir wurden die Ergebnisse stabiler, als ich mich auf wenige Stellschrauben gleichzeitig konzentriert habe. Ist das bei dir eher eine Frage des Trainings oder des Alltags?
Dazu hätte ich tatsächlich eine Frage: ob man „das Pacing über mehrere Disziplinen“ wirklich so einfach beurteilen kann. In der Wechselzone vergisst man erstaunlich schnell Dinge, die zuhause selbstverständlich waren. Andererseits muss man sich auch zugestehen, dass nicht jedes Problem durch zusätzliche Disziplin lösbar ist. Es gibt durchaus Tage, an denen ein einfaches Vorgehen mehr bringt als eine weitere Optimierung.
Ich mag, dass nicht alles auf eine einzelne Kennzahl reduziert wird: dass Fragen zu „die Wettkampfnervosität“ nicht für alle gleich zu beantworten sind. Bei meiner letzten Veranstaltung war die mentale Ruhe fast wichtiger als die letzte Trainingseinheit. Vor meinem ersten Start hatte ich mehr Fragen zur Organisation als zur eigentlichen Leistung. Der Unterschied zwischen ausprobieren und blind übernehmen wird in Diskussionen manchmal zu wenig betont. Eine zusätzliche Kennzahl hilft manchmal; zu viele Zahlen können aber den Blick auf das Wesentliche verstellen. Ich lese solche Erfahrungen besonders gern, wenn neben dem Ergebnis auch die schwierigen Phasen beschrieben werden. Oft hängt die Entscheidung davon ab, was man in den nächsten Wochen tatsächlich konsequent umsetzen kann. Wie viel Spielraum lässt du dir dabei bewusst? In einer idealen Trainingswoche sieht vieles anders aus als zwischen Arbeit, Einkaufen und Familienkalender. Hat sich das bei dir auch langfristig bewährt?
Das musste ich ziemlich spät lernen. Ich würde hier nicht zuerst die perfekte Variante suchen. Kurz vor dem Start bringt hektisches Nachholen selten etwas. Ich habe das früher zu sehr nach dem Gefühl unmittelbar nach einer Einheit beurteilt. Mir hilft es, das Ergebnis aufzuschreiben und ein paar Tage später noch einmal anzuschauen. Das sieht auf dem Papier meist eindeutiger aus, als es sich im Alltag anfühlt. Ich würde den Effekt nicht nach einer einzigen Einheit beurteilen.
Danke für die genaue Schilderung. Solche Details fehlen bei allgemeinen Tipps oft. Man merkt bei dem Beispiel „die letzten Tage vor dem Wettkampf“ ziemlich schnell, wo Theorie und Alltag auseinandergehen. Kurz vor dem Start bringt hektisches Nachholen selten etwas. Wenn die Rahmenbedingungen nicht passen, bringt die schönste Theorie wenig. Das sieht auf dem Papier meist eindeutiger aus, als es sich im Alltag anfühlt. Das kleine Detail hätte ich früher wahrscheinlich gar nicht wahrgenommen. Auch der Spaß an der Sache geht mir dabei manchmal verloren; das will ich nicht mehr.
Bei „Es wird langsam ernst - Cologne Triathlon Rookies“ denke ich zuerst an die konkrete Situation. Ich würde hier nicht zuerst die perfekte Variante suchen. Kurz vor dem Start bringt hektisches Nachholen selten etwas.
Danke für die genaue Schilderung. Solche Details fehlen bei allgemeinen Tipps oft. Im Alltag geht es bei der Frage für mich um die letzten Tage vor dem Wettkampf. Kurz vor dem Start bringt hektisches Nachholen selten etwas.
So etwas wird in Trainingsplänen oft unterschätzt. Das Beispiel „die letzten Tage vor dem Wettkampf“ hat meinen Blick darauf verändert. Kurz vor dem Start bringt hektisches Nachholen selten etwas. Zwischen Arbeit und Terminen merke ich häufig erst später, wo die Grenze liegt. Eine lange Pause und ein übervoller Kalender erfordern eben unterschiedliche Lösungen. Für eine vollständige Empfehlung fehlen mir ein paar Informationen zur Ausgangslage. Im Verein habe ich dazu schon sehr unterschiedliche Herangehensweisen gesehen. Mir hilft es, das Ergebnis aufzuschreiben und ein paar Tage später noch einmal anzuschauen. Es macht eben einen Unterschied, ob man ausgeruht oder direkt nach einem vollen Arbeitstag startet. Vor allem die Erholung danach wird in solchen Vergleichen oft vergessen. Ich bin bei allgemeingültigen Tipps zurückhaltend, seit ich gegenteilige Erfahrungen gesammelt habe.
Gerade für tapering und vorfreude fehlt manchmal ein Vergleich über längere Zeit. So sieht man eher, was eine kleine Änderung wirklich bewirkt.Der Beitrag „Es wird langsam ernst - Cologne Triathlon Rookies“ erinnert mich an eine frühere Diskussion. Mein erster Gedanke war die letzten Tage vor dem Wettkampf. Kurz vor dem Start bringt hektisches Nachholen selten etwas. Eine einzelne gute Woche kann täuschen, deshalb schaue ich lieber auf mehrere Wochen.
Beim Stichwort „Es wird langsam ernst - Cologne Triathlon Rookies“ komme ich auf einen anderen Aspekt. Man merkt bei dem Beispiel „die letzten Tage vor dem Wettkampf“ ziemlich schnell, wo Theorie und Alltag auseinandergehen. Kurz vor dem Start bringt hektisches Nachholen selten etwas. Bei einem Neustart würde ich heute bewusst weniger auf einmal ändern. Es macht eben einen Unterschied, ob man ausgeruht oder direkt nach einem vollen Arbeitstag startet. Mich interessieren genau solche unspektakulären Erfahrungen, weil sie wiederholbar sind. Im Verein habe ich dazu schon sehr unterschiedliche Herangehensweisen gesehen.
Das ist ein fairer Gegenpunkt. Mir würde vor allem interessieren, was langfristig funktioniert. Die praktische Frage ist für mich die letzten Tage vor dem Wettkampf. Kurz vor dem Start bringt hektisches Nachholen selten etwas.
Beim Lesen von „Es wird langsam ernst - Cologne Triathlon Rookies“ hatte ich eine andere Idee: Kurz vor dem Start bringt hektisches Nachholen selten etwas. Gerade das Beispiel „die letzten Tage vor dem Wettkampf“ zeigt, wie schnell man die Ausgangslage übersieht. Ein Plan, den ich auch am Mittwochabend noch umsetzen kann, ist mir meistens mehr wert.
Was mich an „Es wird langsam ernst - Cologne Triathlon Rookies“ besonders beschäftigt: Bei diesem Thema denke ich besonders an die letzten Tage vor dem Wettkampf. Kurz vor dem Start bringt hektisches Nachholen selten etwas. In der Gruppe funktioniert die Abstimmung anders als beim Training allein.
Das liest sich nachvollziehbar, mit einem Haken: Kurz vor dem Start bringt hektisches Nachholen selten etwas. Gerade das Beispiel „die letzten Tage vor dem Wettkampf“ zeigt, wie schnell man die Ausgangslage übersieht. Gerade an stressigen Tagen brauche ich eine kleine Variante, die ohne Vorbereitung funktioniert.
Im Zusammenhang mit „Es wird langsam ernst - Cologne Triathlon Rookies“ ist für mich vor allem eines wichtig: Ich würde hier nicht zuerst die perfekte Variante suchen. Kurz vor dem Start bringt hektisches Nachholen selten etwas. Mir hat geholfen, darüber mit jemandem zu sprechen, der nicht denselben Ehrgeiz hatte.