MY TRILIFE

THE TRIAD OF SWIM, BIKE'N RUN

You only fail, when you stop trying

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SWIM

FIRST SWIM FASTER

Seventy-five percent of our planet is water - can you swim?

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BIKE

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If you see me collaps, pause my GARMIN

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Meine Gedanken, Erinnerungen und Erlebnisse als Athlet. Ich freue mich über alle Anregungen und Kommentare. Stay tuned...

06. November 2022

Manche Tage kündigen schon beim Aufstehen an, dass sie alles abverlangen werden: zähes Intervalltraining, doppelteinheiten mit Koppellauf, die lange Radfahrt in den Hügeln, vielleicht sogar der Startschuss zu einem Wettkampf. Genau dann plane ich meine Mahlzeiten mit derselben Sorgfalt wie meine Trainingsblöcke – zielgerichtet, belastbar, wiederholbar. Und immer wieder lande ich bei einem Gericht, das so schlicht wie genial ist: gefüllte Süßkartoffel-Boote. Sie sind mein kulinarisches Pendant zum gut geschnürten Schuh: geben Halt, tragen weit, drücken nicht – und sehen nebenbei verdammt gut aus.

Süßkartoffeln motivieren mich schon optisch. Dieses satte Orange wirkt wie eine stille Zusage: „Ich versorge dich – gleichmäßig, verlässlich, wohlschmeckend.“ Dahinter steckt mehr als Gefühl. Die Knollen liefern komplexe Kohlenhydrate mit angenehmer Sättigung, Ballaststoffe, Beta-Carotin (als Vorstufe von Vitamin A), Kalium und eine Handvoll weiterer Mikronährstoffe, die im Ausdaueralltag nützlich sind. Kombiniert man sie mit Protein (Eiern, Hüttenkäse, Bohnen, Tofu), farbigem Gemüse und einem Hauch Fett für Geschmack und Vitaminaufnahme, entsteht ein Teller, der Training nährt, Regeneration flankiert und trotzdem leicht genug bleibt, um nicht im Magen zu liegen. Genau diese Balance suche ich.

Es gibt Phasen, da steht Training nicht im Mittelpunkt – und trotzdem bleibt der Sport im Kopf. Genau in so einer Phase wird das Thema „Achtsamkeit für Pragmatiker: Ein Werkzeugkasten statt Esoterik“ plötzlich praktisch: nicht als Theorie, sondern als Werkzeug, um Entscheidungen im Alltag leichter zu machen. Ich versuche hier, das Ganze so aufzuschreiben, dass man es auch an einem normalen Tag les...
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Es war der zweite Anlauf, dieselbe Distanz, ein anderes Terrain, neue Variablen: Ironman 70.3 Kraichgau – 1,9 km Schwimmen, 90 km Rad, 21,1 km Laufen. Die große Überschrift blieb gleich, der Untertitel lautete diesmal: hügeliger, heißer, härter. Schon bei der Anmeldung hatte ich mir eingeredet, dass die kürzere Anfahrt im Vergleich zu Rügen vieles einfacher machen würde. Weniger Reisestress, mehr ...
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Wenn Kalender plötzlich zu Streichlisten werden und Pläne zu Fußnoten, sucht man sich Bilder, die das Unfassbare greifbar machen. So kam mir irgendwann der Gedanke an die poetischen, manchmal rätselhaften Jahresnamen, die in China seit Jahrhunderten durch die Zeit wandern: „Jahr des Drachen“, „Jahr des Ochsen“, „Jahr der Glückseligkeit“. Klingt nach Ordnung, nach Zyklus, nach etwas, das größer ist...
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HALLO!

Dr. Markus Groß
Carl-Langhans-Str. 8
40789 Monheim

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