MY TRILIFE

THE TRIAD OF SWIM, BIKE'N RUN

You only fail, when you stop trying

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SWIM

FIRST SWIM FASTER

Seventy-five percent of our planet is water - can you swim?

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BIKE

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If you see me collaps, pause my GARMIN

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Meine Gedanken, Erinnerungen und Erlebnisse als Athlet. Ich freue mich über alle Anregungen und Kommentare. Stay tuned...

06. Juni 2021

Kaum ein Duft macht mir schneller gute Laune als der von frisch gebackenem Bananenbrot, der sich warm und einladend in der Wohnung ausbreitet und einen dieser Momente schafft, in denen alles kurz langsamer wird. Für mich ist Bananenbrot mehr als ein Rezept; es ist Routine, Belohnung, Pre-Run-Fuel und Kindheitserinnerung in einem. Ich mag, dass es sich ohne großen Zirkus an meinen Trainings- und Arbeitsrhythmus anpasst, dass es mir Energie liefert, ohne schwer zu liegen, und dass es – selbst nach zahllosen Varianten – nie langweilig wird. Ein Stück am Morgen schiebt den Tag an, ein Stück am Nachmittag schiebt müde Beine über die Zielgerade, und ein Stück nach einer langen Einheit fühlt sich an wie ein Schulterklopfen: gut gemacht.

Als Ausdauersportler denke ich beim Backen oft in Funktionen: Welche Kohlenhydrate geben mir zügig Energie? Was sättigt, ohne zu bremsen? Wie viel Fett verträgt mein Magen vor einer Einheit? Beim Bananenbrot ist die Antwort erstaunlich einfach. Die reifen Früchte bringen natürlichen Zucker, Kalium und Feuchtigkeit, das Mehl liefert die Struktur und – je nach Auswahl – zusätzliche Ballaststoffe, die Butter hält alles saftig, das Ei bindet. Dazu kommt dieser psychologische Bonus, den man nicht unterschätzen sollte: Schon der Geruch vom Backen reduziert Nervosität, holt mich runter und macht die Vorfreude aufs Training oder auf den Wettkampf weicher. Bananenbrot ist für mich Komfortküche, aber mit sportlichem IQ.

Es gibt Phasen, da steht Training nicht im Mittelpunkt – und trotzdem bleibt der Sport im Kopf. Genau in so einer Phase wird das Thema „Ernährung im Sportmythen-Check: Was Studien wirklich sagen (und was nur laut klingt)“ plötzlich praktisch: nicht als Theorie, sondern als Werkzeug, um Entscheidungen im Alltag leichter zu machen. Ich versuche hier, das Ganze so aufzuschreiben, dass man es auch an ...
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Es war der zweite Anlauf, dieselbe Distanz, ein anderes Terrain, neue Variablen: Ironman 70.3 Kraichgau – 1,9 km Schwimmen, 90 km Rad, 21,1 km Laufen. Die große Überschrift blieb gleich, der Untertitel lautete diesmal: hügeliger, heißer, härter. Schon bei der Anmeldung hatte ich mir eingeredet, dass die kürzere Anfahrt im Vergleich zu Rügen vieles einfacher machen würde. Weniger Reisestress, mehr ...
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Rennrad versus Mountainbike, das ist in der Tat schon etwas anderes. Auch wenn ich auf dem Mountainbike bisher nicht langsam unterwegs war, so merkt man nach dem Umstieg das geringere Gewicht und den deutlich reduzierten Rollwiederstand doch recht schnell. So langsam habe ich mich dann auch an die neue aerodynamischere Sitzposition gewöhnt und der Hintern tut auch nicht mehr weh. Da man bei einem ...
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HALLO!

Dr. Markus Groß
Carl-Langhans-Str. 8
40789 Monheim

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