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Triathlon Life.

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Die erste olympische Distanz im Cologne Triathlon Weekend

Die erste olympische Distanz im Cologne Triathlon Weekend Die erste olympische Distanz im Cologne Triathlon Weekend

Jetzt war er da, der große Tag 2016 für meine erste olympische Distanz. Schon seit Tagen stieg (zumindest für mich, da ich im Schwimmen noch nicht gut genug bin) die Spannung, ob es wegen des guten Wetters die letzten Tage zu einem Neo-Verbot kommen würde. Unterschiedliche Quellen über die Wassertemperatur im Fühlinger See und Gerüchte zu den Grenztemperaturen (21,9 oder 23,9 Grad) bis zu dem das Tragen des Kälteschutzanzuges erlaubt sein würde, machten die Runde. Aber es half ja nichts, eine finale Aussage dazu wird es nur in der Wettkampfbesprechung am Wettkampftag geben.

Der Samstag war als trocken, sonnig und nicht zu warm angekündigt. Zum Glück war es nachts auch stark abgekühlt, so dass die Hoffnung da war, dass wir mit Neo schwimmen dürfen. Da es angeblich schon einen Rückstau bei der Zufahrt zum Parkplatz geben sollte, habe ich mich dann auch deutlich zu früh auf den Weg gemacht, um hier keine Probleme zu bekommen. So konnte ich auch noch die Trainingskollegen, die die Smart Distanz auf dem Plan hatten beim Start anfeuern. Dort angekommen, war dann von einem Stau nichts zu merken und jede Menge Parkplätze waren noch frei. Gibt schlimmeres! Also Helm auf, Markierungsbändchen für die Wechselzone anziehen und ab zum Check-in, um das ganze Gepäck schon einmal loszuwerden. Da ich sehr früh da war, konnte ich mich auch – vielleicht ein wenig unfair – etwas breiter machen, was mir allerdings erst später aufgefallen war, nachdem noch weitere Athleten sich dort einrichteten. Aber solange keiner was sagt, habe ich es so gelassen. Dann hieß es sich etwas orientieren, wo geht es zur Radstrecke, wo geht es raus zum Laufen? So richtig offensichtlich war das nicht und ausgeschildert war auch nichts. Es gab unterschiedliche Theorien, aber da ich nicht der Erste sein würde, könnte ich mich an den anderen orientieren, die ja auch da lang müssen.

Nun wollte ich mit einigen Trainingskollegen die „Smarties“ anfeuern und bei deren Start zugucken. Allerdings war das durchkommen durch die abgesperrten Bereiche und bei den Menschenmengen gar nicht so einfach, so dass wir gerade noch den Countdown zum Schwimmstart gehört haben, als es schon losging. So lange war es dann auch nicht mehr für unseren Startblock um 12:30 Uhr für die olympische Distanz bei CologneOlympic drin. Noch schnell etwas Carboloading in Form eines Riegels tanken, noch etwas orientieren und dann der Wettkampfbesprechung lauschen, ob es irgendetwas besonders gibt und vor allem, ob ich mit Neo schwimmen darf. Es wurde zwar mit Lautsprecher alles lautstark verkündet, aber genau Letzteres habe ich dann tatsächlich überhört. Glücklicherweise haben andere besser aufgepasst und so habe ich noch rechtzeitig erfahren, dass ich mich in die Gummihaut zum Schwimmen quetschen durfte. Also langsam mal die letzten Details einrichten und den Neopren zur Hälfte anziehen, weil es sonst bis zum Schwimmstart in dem Teil doch etwas warm geworden wäre.

Schon ging es etwa 10 Minuten vor dem Wasserstart Richtung Schwimmeinstieg und etwas warmschwimmen mit Ziel der virtuellen Startlinie zwischen zwei Bojen. In weiser Voraussicht habe ich mich dann in der Menge von etwa 500 Triathleten auch bewusst hinten eingereiht, damit ich nicht gleich von Start weg „überschwommen“ werde und im Schlimmsten Fall noch einen Fuß ins Gesicht oder Rippe bekomme. „5...4...3...2...1“ und los geht’s, die Waschmaschine nimmt Fahrt auf. Ich bin erstaunlich gut in meinen Rhythmus gekommen und habe auch ziemlich schnell meinen ersten Wasserschatten gefunden. Orientierung war hier ja nicht so das Problem, da es auf der Regatterbahn immer nur geradeaus entlang der Bojenlinie geht. Also entspannter Dreierzug und kaum war der erste Wasserschatten weg, hatte ich schon einen neuen gefunden. Läuft also! Das Ende vor der Wende war mit einer großen weißen Boje markiert und man hätte eigentlich im 90 Grad Winkel zu einer parallelen Boje und dann wieder zurück schwimmen müssen. Allerdings ist mein Wasserschatten – so wie offenbar fast alle – schon schräg vor der ersten Begrenzungsboje abgebogen und Richtung „Wendeboje“ geschwommen. Dank Badekappe und Wasser im Ohr hört man ja kaum was, aber die Wettkampfrichter fanden das wohl nicht so lustig und haben wie verrückt auf der Trillerpfeife gepfiffen. Erfolglos. Weiter ging es und ich war genauso entspannt in meinem Rhythmus auf dem Weg zurück. Ich war echt erstaunt, dass ich faktisch die ganze Strecke durchgekrault bin, was im Training bisher nur begrenzt geklappt hatte. Es fühlte sich gut an. Und so langsam kam der Schwimmausstieg in Sichtweite. Helfer haben den teilweise wackeligen Athleten aus dem Wasser geholfen. Da ich mal auf meinen Trainer gehört hatte und die Kraul-Beinfrequenz zum Ende erhöht hatte, ging der Ausstieg und der Lauf zur Wechselzone bei mir relativ geschmeidig. Auch meine Badekappe/Brille habe ich diesmal nicht verloren.

Barfuß ab in die Radschuhe, Helm auf und Verschluss schließen und los geht’s auf die Radstrecke. Inzwischen war es schon deutlich sonniger geworden, so dass der Einteiler auch schnell getrocknet war. Die Radstrecke war eine Dreierrunde entlang eines abgesperrten Industriegebietes mit drei 180 Grad Wenden. Eigentlich ist die olympische Distanz auf 40 Kilometer Rad genormt, aber schon nach der ersten Runde war klar, dass dies hier etwas mehr sein würde. Zum Glück waren die Race Officials bezüglich der Windschattenbox hier sehr kulant, weil es teilweise gar nicht möglich war, nicht im Nicht-Windschatten zu fahren. Dazu waren einfach zu viele und eben auch tempomäßig ebenbürtige Fahrer unterwegs. Dennoch hat es bei offensichtlichen Verstößen doch auch Zeitstrafen gegeben. Ein Fahrer hatte auch einen heftigen Unfall, er ist, wie ich später erfahren habe, quasi mit voller Geschwindigkeit in eine Absperrbarke gefahren, weil er vermutlich nicht nach vorne geschaut hatte. Bei mir lief es zum Glück ziemlich rund und für mein Ego habe ich eine Reihe von semi-professionellen Zeitfahrrädern mit Scheibenreifen und Aerohelmen locker überholt. Der Motor sitzt eben doch oben drauf!

Auch wenn ich es noch nicht schaffe schon während der Fahrt aus den Schuhen auszusteigen und dann barfuß durch die Wechselzone zu laufen, ist der Abstieg diesmal ohne Komplikationen verlaufen. Ich bin deutlich vor der Linie vom Rad und so gab es auch kein Gemecker von den Wettkampfrichtern. Schnell das Rad zu meiner Wechselzone, Helm ab, Laufmütze und Schuhe an, noch schnell ein Gel eingeworfen und ab geht es auf die Laufstrecke. Glücklicherweise waren andere auch etwas orientierungslos, wo es denn zum Laufen geht und so konnte ich einfach dem „dort hinten geht’s raus“ folgen. Mittlerweise war es weiter deutlich wärmer geworden und das die ersten Meter Laufen vielen etwas schwer, bis ich meinen Rhythmus gefunden hatte. Auch hier hatte ich im doppelten Sinne einen guten Lauf und ich wurde quasi nicht überholt und konnte selber den ein oder anderen kassieren. Kurz vor Ende der Laufstrecke wurde es noch einmal hart, da man bei der olympischen Distanz quasi an der Ziellinie vorbei eine Schleife laufen musste, um auf die 10km zu kommen. Aber es half ja nichts. Etwas ungeschickt war es auch, dass man die Schleife ausgerechnet auf einem Stück mit einigen Steigungen laufen musste. Hier hätte man sicher auch den flachen Weg am Fühlinger See wählen können, aber da mussten ja alle durch. Umso mehr wurde man dann beim Zieleinlauf mit großem Jubel des Publikums entschädigt. Ich bin hier kurz vor der Ziellinie noch einmal kurz umgekehrt, um Hand in Hand mit meiner kleinen Nichte ins Ziel zu laufen. Das Zielfoto war die verlorene Minute/Sekunden wert! Gesamtplatz 207 und Platz 33 der Altersklasse in 2:41:06 Stunden. Für die erste olympische Distanz bin ich mehr als zufrieden.

1,5km Schwimmen (0:31:52), Wechselzone1 (02:58), 45km Rad (1:16:20), Wechselzone2 (01:13), 10km Laufen (0:48:41), Gesamt 02:41:06

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Kommentare 100

Trimarkus am Freitag, 02. Dezember 2016 15:04

Den Einwand nehme ich gern auf. Ich finde den Blick auf das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt hilfreicher als eine allgemeine Empfehlung. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Ein Plan, den ich auch am Mittwochabend noch umsetzen kann, ist mir meistens mehr wert. Bei meinem nächsten Anlauf würde ich bewusst nur eine Sache verändern. Ich würde den Effekt nicht nach einer einzigen Einheit beurteilen. Mir hilft es, das Ergebnis aufzuschreiben und ein paar Tage später noch einmal anzuschauen.

Den Einwand nehme ich gern auf. Ich finde den Blick auf das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt hilfreicher als eine allgemeine Empfehlung. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Ein Plan, den ich auch am Mittwochabend noch umsetzen kann, ist mir meistens mehr wert. Bei meinem nächsten Anlauf würde ich bewusst nur eine Sache verändern. Ich würde den Effekt nicht nach einer einzigen Einheit beurteilen. Mir hilft es, das Ergebnis aufzuschreiben und ein paar Tage später noch einmal anzuschauen.
Patrick Öztürk am Samstag, 09. September 2017 15:36

Für meinen Alltag zählt vor allem eins: dass Fragen zu „die Wettkampfnervosität“ nicht für alle gleich zu beantworten sind. Bei meiner letzten Veranstaltung war die mentale Ruhe fast wichtiger als die letzte Trainingseinheit. Es ist überraschend, wie viel ein freundliches Wort an der Strecke bewirken kann.

Für meinen Alltag zählt vor allem eins: dass Fragen zu „die Wettkampfnervosität“ nicht für alle gleich zu beantworten sind. Bei meiner letzten Veranstaltung war die mentale Ruhe fast wichtiger als die letzte Trainingseinheit. Es ist überraschend, wie viel ein freundliches Wort an der Strecke bewirken kann.
A. Vogel am Freitag, 22. September 2017 19:49

Das passt zu meiner Erfahrung, jedenfalls teilweise. Es ist überraschend, wie viel ein freundliches Wort an der Strecke bewirken kann. Der Unterschied zwischen ausprobieren und blind übernehmen wird in Diskussionen manchmal zu wenig betont. Der Austausch mit anderen hat mir geholfen, meine eigene Sicht etwas weniger absolut zu nehmen. Mit dem Abstand einiger Monate würde ich dieselbe Situation wahrscheinlich etwas anders bewerten. Die Erfahrung in unserer kleinen Gruppe war überraschend gemischt, obwohl wir ähnliche Pläne hatten. Was würdest du heute anders machen, wenn du nochmal anfangen würdest? Hat sich das bei dir auch langfristig bewährt?

Das passt zu meiner Erfahrung, jedenfalls teilweise. Es ist überraschend, wie viel ein freundliches Wort an der Strecke bewirken kann. Der Unterschied zwischen ausprobieren und blind übernehmen wird in Diskussionen manchmal zu wenig betont. Der Austausch mit anderen hat mir geholfen, meine eigene Sicht etwas weniger absolut zu nehmen. Mit dem Abstand einiger Monate würde ich dieselbe Situation wahrscheinlich etwas anders bewerten. Die Erfahrung in unserer kleinen Gruppe war überraschend gemischt, obwohl wir ähnliche Pläne hatten. Was würdest du heute anders machen, wenn du nochmal anfangen würdest? Hat sich das bei dir auch langfristig bewährt?
Niklas Lorenz am Sonntag, 18. September 2016 23:36

Auf dem Papier klingt vieles leicht; in der Woche mit Terminen sieht es dann anders aus: dass Fragen zu „die Wechselzone“ nicht für alle gleich zu beantworten sind. Bei meiner letzten Veranstaltung war die mentale Ruhe fast wichtiger als die letzte Trainingseinheit. Oft hängt die Entscheidung davon ab, was man in den nächsten Wochen tatsächlich konsequent umsetzen kann. Ich würde das auch nicht auf alle übertragen wollen; selbst innerhalb einer Trainingsgruppe sind die Unterschiede groß. Mit dem Abstand einiger Monate würde ich dieselbe Situation wahrscheinlich etwas anders bewerten. Bei mir wurden die Ergebnisse stabiler, als ich mich auf wenige Stellschrauben gleichzeitig konzentriert habe. Gibt es für dich eine Grenze, ab der der Aufwand nicht mehr lohnt?

Auf dem Papier klingt vieles leicht; in der Woche mit Terminen sieht es dann anders aus: dass Fragen zu „die Wechselzone“ nicht für alle gleich zu beantworten sind. Bei meiner letzten Veranstaltung war die mentale Ruhe fast wichtiger als die letzte Trainingseinheit. Oft hängt die Entscheidung davon ab, was man in den nächsten Wochen tatsächlich konsequent umsetzen kann. Ich würde das auch nicht auf alle übertragen wollen; selbst innerhalb einer Trainingsgruppe sind die Unterschiede groß. Mit dem Abstand einiger Monate würde ich dieselbe Situation wahrscheinlich etwas anders bewerten. Bei mir wurden die Ergebnisse stabiler, als ich mich auf wenige Stellschrauben gleichzeitig konzentriert habe. Gibt es für dich eine Grenze, ab der der Aufwand nicht mehr lohnt?
Benedikt Klein am Mittwoch, 19. Februar 2020 04:30

Mir hilft bei solchen Fragen der Blick auf den Alltag. Das Beispiel „das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt“ hat meinen Blick darauf verändert. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Eine einzelne gute Woche kann täuschen, deshalb schaue ich lieber auf mehrere Wochen.

Mir hilft bei solchen Fragen der Blick auf den Alltag. Das Beispiel „das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt“ hat meinen Blick darauf verändert. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Eine einzelne gute Woche kann täuschen, deshalb schaue ich lieber auf mehrere Wochen.
Tina I. am Donnerstag, 20. Februar 2020 07:30

Beim Lesen von „Die erste olympische Distanz im Cologne Triathlon Weekend“ hatte ich eine andere Idee: Im Alltag geht es bei der Frage für mich um das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Ich würde dafür keine neue Ausrüstung kaufen, bevor der bisherige Ablauf wirklich funktioniert.

Beim Lesen von „Die erste olympische Distanz im Cologne Triathlon Weekend“ hatte ich eine andere Idee: Im Alltag geht es bei der Frage für mich um das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Ich würde dafür keine neue Ausrüstung kaufen, bevor der bisherige Ablauf wirklich funktioniert.
Alina Neumann am Samstag, 29. Februar 2020 10:30

Danke für die genaue Schilderung. Solche Details fehlen bei allgemeinen Tipps oft. Die praktische Frage ist für mich das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Ich habe dabei einmal zu viel auf einen schönen Zahlenwert und zu wenig auf mein Gefühl vertraut. Für eine vollständige Empfehlung fehlen mir ein paar Informationen zur Ausgangslage. Die Frage nach dem Zeitbudget wird erstaunlich oft erst am Schluss gestellt. Im Verein habe ich dazu schon sehr unterschiedliche Herangehensweisen gesehen.

Danke für die genaue Schilderung. Solche Details fehlen bei allgemeinen Tipps oft. Die praktische Frage ist für mich das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Ich habe dabei einmal zu viel auf einen schönen Zahlenwert und zu wenig auf mein Gefühl vertraut. Für eine vollständige Empfehlung fehlen mir ein paar Informationen zur Ausgangslage. Die Frage nach dem Zeitbudget wird erstaunlich oft erst am Schluss gestellt. Im Verein habe ich dazu schon sehr unterschiedliche Herangehensweisen gesehen.
Martin I. am Donnerstag, 05. März 2020 13:30

Bei „Die erste olympische Distanz im Cologne Triathlon Weekend“ denke ich zuerst an die konkrete Situation. Ich versuche mittlerweile, den Aufwand nicht als Beweis für den Nutzen zu nehmen. Die einfachen Routinen halten bei mir länger als sehr detaillierte Vorgaben.

Bei „Die erste olympische Distanz im Cologne Triathlon Weekend“ denke ich zuerst an die konkrete Situation. Ich versuche mittlerweile, den Aufwand nicht als Beweis für den Nutzen zu nehmen. Die einfachen Routinen halten bei mir länger als sehr detaillierte Vorgaben.
Benedikt Vogel am Dienstag, 10. März 2020 16:30

Im Zusammenhang mit „Die erste olympische Distanz im Cologne Triathlon Weekend“ ist für mich vor allem eines wichtig: Für den Wiedereinstieg hätte ich das gern früher gewusst. Wenn die Rahmenbedingungen nicht passen, bringt die schönste Theorie wenig. Solange das auch mit einem unruhigen Familienkalender funktioniert, bin ich dabei. Es macht eben einen Unterschied, ob man ausgeruht oder direkt nach einem vollen Arbeitstag startet. Auch der Spaß an der Sache geht mir dabei manchmal verloren; das will ich nicht mehr.

Im Zusammenhang mit „Die erste olympische Distanz im Cologne Triathlon Weekend“ ist für mich vor allem eines wichtig: Für den Wiedereinstieg hätte ich das gern früher gewusst. Wenn die Rahmenbedingungen nicht passen, bringt die schönste Theorie wenig. Solange das auch mit einem unruhigen Familienkalender funktioniert, bin ich dabei. Es macht eben einen Unterschied, ob man ausgeruht oder direkt nach einem vollen Arbeitstag startet. Auch der Spaß an der Sache geht mir dabei manchmal verloren; das will ich nicht mehr.
Nico F. am Sonntag, 18. Juli 2021 01:18

Bei mir wäre die Antwort vor zwei Jahren noch anders ausgefallen. Mein erster Gedanke war das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Wenn die Rahmenbedingungen nicht passen, bringt die schönste Theorie wenig. Mich würde deshalb interessieren: War das Pacing oder die Ernährung schwieriger?

Bei mir wäre die Antwort vor zwei Jahren noch anders ausgefallen. Mein erster Gedanke war das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Wenn die Rahmenbedingungen nicht passen, bringt die schönste Theorie wenig. Mich würde deshalb interessieren: War das Pacing oder die Ernährung schwieriger?
Christina R. am Mittwoch, 21. Juli 2021 04:18

Der Beitrag „Die erste olympische Distanz im Cologne Triathlon Weekend“ erinnert mich an eine frühere Diskussion. Die praktische Frage ist für mich das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil.

Der Beitrag „Die erste olympische Distanz im Cologne Triathlon Weekend“ erinnert mich an eine frühere Diskussion. Die praktische Frage ist für mich das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil.
T. Simon am Donnerstag, 22. Juli 2021 07:18

Beim Stichwort „Die erste olympische Distanz im Cologne Triathlon Weekend“ komme ich auf einen anderen Aspekt. Beim Lesen dachte ich sofort an das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Wenn die Rahmenbedingungen nicht passen, bringt die schönste Theorie wenig. Ein Gespräch mit anderen hat mir da mehr geholfen als noch eine neue App. Das sieht auf dem Papier meist eindeutiger aus, als es sich im Alltag anfühlt. Das kleine Detail hätte ich früher wahrscheinlich gar nicht wahrgenommen.

Beim Stichwort „Die erste olympische Distanz im Cologne Triathlon Weekend“ komme ich auf einen anderen Aspekt. Beim Lesen dachte ich sofort an das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Wenn die Rahmenbedingungen nicht passen, bringt die schönste Theorie wenig. Ein Gespräch mit anderen hat mir da mehr geholfen als noch eine neue App. Das sieht auf dem Papier meist eindeutiger aus, als es sich im Alltag anfühlt. Das kleine Detail hätte ich früher wahrscheinlich gar nicht wahrgenommen.
L. Lorenz am Donnerstag, 15. Dezember 2022 06:10

Ich finde gut, dass nicht nur die perfekte Woche vorkommt. Man merkt bei dem Beispiel „das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt“ ziemlich schnell, wo Theorie und Alltag auseinandergehen. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Zwischen Arbeit und Terminen merke ich häufig erst später, wo die Grenze liegt.

Ich finde gut, dass nicht nur die perfekte Woche vorkommt. Man merkt bei dem Beispiel „das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt“ ziemlich schnell, wo Theorie und Alltag auseinandergehen. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Zwischen Arbeit und Terminen merke ich häufig erst später, wo die Grenze liegt.
Katharina Schreiber am Dienstag, 20. Dezember 2022 09:10

Bei der Frage hilft mir die Unterscheidung zwischen kurzfristig machbar und längerfristig sinnvoll. Ich finde den Blick auf das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt hilfreicher als eine allgemeine Empfehlung. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Die einfachen Routinen halten bei mir länger als sehr detaillierte Vorgaben.

Bei der Frage hilft mir die Unterscheidung zwischen kurzfristig machbar und längerfristig sinnvoll. Ich finde den Blick auf das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt hilfreicher als eine allgemeine Empfehlung. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Die einfachen Routinen halten bei mir länger als sehr detaillierte Vorgaben.
Sören Meyer am Mittwoch, 21. Dezember 2022 12:10

Genau an dieser Stelle würde ich nachfragen, wie die Woche drumherum aussah. Die praktische Frage ist für mich das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Ich habe dabei einmal zu viel auf einen schönen Zahlenwert und zu wenig auf mein Gefühl vertraut.

Genau an dieser Stelle würde ich nachfragen, wie die Woche drumherum aussah. Die praktische Frage ist für mich das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Ich habe dabei einmal zu viel auf einen schönen Zahlenwert und zu wenig auf mein Gefühl vertraut.
Niklas Dietrich am Sonntag, 18. Dezember 2022 15:10

Bei „Die erste olympische Distanz im Cologne Triathlon Weekend“ denke ich zuerst an die konkrete Situation. Bei diesem Thema denke ich besonders an das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Ich bin nicht gegen Zahlen, aber sie müssen zur eigentlichen Frage passen. Die Frage nach dem Zeitbudget wird erstaunlich oft erst am Schluss gestellt. Auch der Spaß an der Sache geht mir dabei manchmal verloren; das will ich nicht mehr. Bei meinem nächsten Anlauf würde ich bewusst nur eine Sache verändern. Das sieht auf dem Papier meist eindeutiger aus, als es sich im Alltag anfühlt. Im Verein habe ich dazu schon sehr unterschiedliche Herangehensweisen gesehen. Ich bin bei allgemeingültigen Tipps zurückhaltend, seit ich gegenteilige Erfahrungen gesammelt habe. Ich würde den Effekt nicht nach einer einzigen Einheit beurteilen.

Bei diesem Thema ist die persönliche Ausgangslage aus meiner Sicht wichtiger als das schönste Schlagwort. Bei zwei Menschen kann dieselbe Änderung ganz verschiedene Folgen haben.

Bei „Die erste olympische Distanz im Cologne Triathlon Weekend“ denke ich zuerst an die konkrete Situation. Bei diesem Thema denke ich besonders an das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Ich bin nicht gegen Zahlen, aber sie müssen zur eigentlichen Frage passen. Die Frage nach dem Zeitbudget wird erstaunlich oft erst am Schluss gestellt. Auch der Spaß an der Sache geht mir dabei manchmal verloren; das will ich nicht mehr. Bei meinem nächsten Anlauf würde ich bewusst nur eine Sache verändern. Das sieht auf dem Papier meist eindeutiger aus, als es sich im Alltag anfühlt. Im Verein habe ich dazu schon sehr unterschiedliche Herangehensweisen gesehen. Ich bin bei allgemeingültigen Tipps zurückhaltend, seit ich gegenteilige Erfahrungen gesammelt habe. Ich würde den Effekt nicht nach einer einzigen Einheit beurteilen.

Bei diesem Thema ist die persönliche Ausgangslage aus meiner Sicht wichtiger als das schönste Schlagwort. Bei zwei Menschen kann dieselbe Änderung ganz verschiedene Folgen haben.
O. Peters am Dienstag, 14. Mai 2024 01:30

Den Gedanken kann ich gut mitnehmen. Die praktische Frage ist für mich das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Das sehe ich weniger als Glaubensfrage und mehr als Versuch mit offenem Ergebnis.

Den Gedanken kann ich gut mitnehmen. Die praktische Frage ist für mich das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Das sehe ich weniger als Glaubensfrage und mehr als Versuch mit offenem Ergebnis.
Alex Korte am Mittwoch, 15. Mai 2024 04:30

Bei deinem Einwand würde ich zunächst zwischen Ausprobieren und dauerhaftem Umstellen unterscheiden. Im Alltag geht es bei der Frage für mich um das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Das sehe ich weniger als Glaubensfrage und mehr als Versuch mit offenem Ergebnis. Das sieht auf dem Papier meist eindeutiger aus, als es sich im Alltag anfühlt. Ich bin bei allgemeingültigen Tipps zurückhaltend, seit ich gegenteilige Erfahrungen gesammelt habe. Im Verein habe ich dazu schon sehr unterschiedliche Herangehensweisen gesehen.

Bei deinem Einwand würde ich zunächst zwischen Ausprobieren und dauerhaftem Umstellen unterscheiden. Im Alltag geht es bei der Frage für mich um das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt. Ein kontrollierter Beginn bewahrt Reserven für den Schlussteil. Das sehe ich weniger als Glaubensfrage und mehr als Versuch mit offenem Ergebnis. Das sieht auf dem Papier meist eindeutiger aus, als es sich im Alltag anfühlt. Ich bin bei allgemeingültigen Tipps zurückhaltend, seit ich gegenteilige Erfahrungen gesammelt habe. Im Verein habe ich dazu schon sehr unterschiedliche Herangehensweisen gesehen.
David Berg am Freitag, 24. Mai 2024 07:30

Der Beitrag „Die erste olympische Distanz im Cologne Triathlon Weekend“ erinnert mich an eine frühere Diskussion. Solange das auch mit einem unruhigen Familienkalender funktioniert, bin ich dabei. Ich habe das früher zu sehr nach dem Gefühl unmittelbar nach einer Einheit beurteilt. Ein Gespräch mit anderen hat mir da mehr geholfen als noch eine neue App. Das sieht auf dem Papier meist eindeutiger aus, als es sich im Alltag anfühlt. Ich bin bei allgemeingültigen Tipps zurückhaltend, seit ich gegenteilige Erfahrungen gesammelt habe.

Der Beitrag „Die erste olympische Distanz im Cologne Triathlon Weekend“ erinnert mich an eine frühere Diskussion. Solange das auch mit einem unruhigen Familienkalender funktioniert, bin ich dabei. Ich habe das früher zu sehr nach dem Gefühl unmittelbar nach einer Einheit beurteilt. Ein Gespräch mit anderen hat mir da mehr geholfen als noch eine neue App. Das sieht auf dem Papier meist eindeutiger aus, als es sich im Alltag anfühlt. Ich bin bei allgemeingültigen Tipps zurückhaltend, seit ich gegenteilige Erfahrungen gesammelt habe.
Felix Andersson am Freitag, 24. Mai 2024 10:30

Das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt: Genau das unterschätzt man leicht.

Das Tempo auf dem letzten Laufabschnitt: Genau das unterschätzt man leicht.
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