Dr. Markus Groß
Carl-Langhans-Str. 8
40789 Monheim
Gerade wenn man sich intensiv auf einen Sport vorbereitet, kommt früher oder später das Interesse hoch seine Leistung zu messen. Man möchte einfach gerne wissen, ob man die Strecke schneller gelaufen ist, oder mehr km auf dem Rad absolviert hat. Man könnte dies natürlich auch traditionell mit (Stop-)Uhr oder Tacho messen und aufschreiben, aber heutzutage gibt es dafür natürlich weit komfortablere Möglichkeiten über elektronische Helfer. Genau solch ein Wearable in Form einer Sport Uhr wollte ich auch nutzen.
Hauptkriterium war zum einen ein Pulsmesser ohne Brustgurt, weil ich diese sehr unbequem finde und deshalb das Zubehör zu meinem Rad Tacho und meinem IPhone nie getragen habe. Zum anderen sollte die Uhr auch Musik wiedergeben können, da ich dies als Motivation beim Laufen sehr angenehm finde. Wie sich schnell herausstellte, war durch diese beiden Punkte die Auswahl der möglichen Uhren sehr begrenzt und eigentlich blieb nur dir „Runner 2“ vom Navigationshersteller TomTom übrig. Die Uhr ist entgegen vieler Multisportuhren, also Sportuhren, die neben dem Laufen auch Radfahren und Schwimmen aufzeichnen können, nicht besonders klobig und eher alltagstauglich designed. Wer möchte kann sogar die Armbänder (die es in mehreren Längen gibt) gegen verschiedene Farbdesigns austauschen. Soweit hat die Uhr also schon mal einige Pluspunkte.
Nachdem ich diese Uhr nun aber schon etwa zwei Monate verwende, sind mir die vielen kleineren und größeren „Kontras“ aufgefallen, die mir insbesondere beim Vergleich mit dem gewohnten iPhone und der App Runtastic als bisherige Referenz auffallen:
Die Lauffunktion
Neben dem bereits beschriebenen generellen GPS Problem gibt es auch bei der Lauffunktion im Vergleich zu meinem bisherigen Favoriten - der App Runtastic - einige Einschränkungen. So fehlt mir der Startcountdown. Ich muss hinter mir die Haustür abschließen und noch ein Treppenhaus herunter gehen, daher fand ich es bisher ganz praktisch den Startbutton in der Wohnung zu drücken, um dann draußen mit einem 5...4...3...2...1...los direkt loslaufen zu können. Leider fehlt der Uhr diese Funktion und man muss den Start somit aktivieren, wenn man loslaufen möchte. Ich hatte schon einmal überlegt die schlechte GPS Ortung als Workaround für den Countdown zu verwenden. Da dieser aber unkalkulierbar zwischen 30 Sekunden und über drei Minuten brauchen kann, war dies auch keine Alternative. Daneben fehlt der Uhr auch das akustische Feedback zur Strecke. Bisher kenne ich es so, dass mir Elisabeth (nenne ich meine Siri Stimme) in gewissen einstellbaren Abständen Infos zur absolvierten Strecke wie Zeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Kcal etc. durchgibt. Das kann die TomTom nicht.
Die Fahrradfunktion
Die Schwimmfunktion
Das war für mich eigentlich der spannendste Bereich, da ich bisher noch gar keine Mess Erfahrung sammeln konnte (ein Smartphone im Wasser ist bisher noch keine gute Idee). Hier offenbart sich auch eine weitere große Schwäche der Uhr. Die Schwimmstrecke wird nicht wirklich gemessen, sondern auf Basis von Wenden am Beckenrand „geschätzt“. Ich sage bewusst geschätzt, da die Strecke nicht wirklich mit meiner Schwimmstrecke übereinstimmen kann. Man muss die Bahnlänge des Schwimmbades unter den Optionen einstellen (in meinem Fall 50m) und dann beginnt das Schätzen. Nachdem ich immer eine Bank hin- und zurückschwimme, müsste nach Grundschulmathematik das Endergebnis immer glatt durch 100 teilbar sein und dürfte nicht in der Form vom 2550m enden. Nebenbei zeigt die Uhr im Schwimmmodus nicht den Puls an, was für mich schon sehr ärgerlich ist. Ich kann mir zwar vorstellen, dass die Messung, die ja per Licht funktioniert, durch das durchströmende Wasser beim Unterwasserarmzug verfälscht wird, aber wenn ich immer noch am Beckenrand an der Halsschlagader 10 Sekunden meinen Pulsschlag zählen muss, dann ist das Ziel der Uhr an dieser Stelle verfehlt. Zumal die Uhr angeblich relativ brauchbare Ergebnisse anzeigt, wenn man sie beim Schwimmen im Laufmodus betreibt, wobei hier natürlich keine Bahnen geschätzt werden können.
Sonstige Funktionen
Hinzu kommt noch, dass die Übertragung von Musik ziemlich umständlich ist. Wenn die Uhr an den PC angeschlossen wird, bekommt man die Uhr als Datenträger mit Ordner angezeigt. Allerdings bringt es nichts, wenn man nun seine Lieblings Laufmusik einfach in diese Ordner kopiert, man muss erst eine Playlist (mit iTunes) anlegen und kann diese dann transferieren. Vorher bekommt man die Musik nicht angezeigt. Die App an sich ist im Grunde nur eine Bluetooth Schnittstelle zur (sehr langsamen) Übertragung der Trainingswerte. Der Rest ist die begrenzte Anzeige der TomTom Webseite mySport. Hier wäre eine native App ein deutlicher Mehrwert. Auch gibt es keine SocialMedia Integration. Wenn man seine Trainingsergebnisse in facebook und Co. veröffentlichen möchte, muss man den Umweg über andere Portale wie z.B. mapmyfintness.com gehen, die diese Aufgabe dann übernehmen. Immerhin ist die Synchronisation mit diesen externen Anbietern automatisierbar. Außerdem ist die störungsfreie Verbindung mit einem Bluetooth Kopfhörer teilweise ein echtes Glückspiel.
Ein Problem bleibt auch noch aufgrund der DTU Triathlonordnung, nach deren Vorgaben ein MP3 Player im Wettkampf verboten ist. Formal gesehen ist die Uhr ja ein MP Player, auch wenn einem das ohne Bluetooth Kopfhörer nichts nützt. Darf ich die bei einem Wettkampf dann überhaupt tragen? Ich sollte mir von Navy CSI so unsichtbare Ohrstöpsel für das Musikdoping besorgen :-)
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Dr. Markus Groß
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Kommentare 100
Auf dem Papier klingt vieles leicht; in der Woche mit Terminen sieht es dann anders aus: wie sehr „kleine verlässliche Routinen“ eine Trainingsentscheidung beeinflussen kann. Ich brauche manchmal bewusst Ziele, die überhaupt nichts mit Geschwindigkeit zu tun haben. Mit dem Abstand einiger Monate würde ich dieselbe Situation wahrscheinlich etwas anders bewerten. Ich lese solche Erfahrungen besonders gern, wenn neben dem Ergebnis auch die schwierigen Phasen beschrieben werden. Bei mir hat es erst funktioniert, nachdem ich den Anspruch an das perfekte Ergebnis heruntergeschraubt hatte. Wenn eine Methode nur unter perfekten Bedingungen funktioniert, hilft sie mir persönlich kaum. Gibt es für dich eine Grenze, ab der der Aufwand nicht mehr lohnt? Wie gehst du damit um, wenn die Woche kurzfristig komplett anders läuft?
Was mir an dem Ansatz gefällt: dass Fragen zu „kleine verlässliche Routinen“ nicht für alle gleich zu beantworten sind. Ich brauche manchmal bewusst Ziele, die überhaupt nichts mit Geschwindigkeit zu tun haben. In stressigen Wochen ist ein Spaziergang manchmal die vernünftigste Trainingseinheit. Ich glaube, der Kontext wird schnell unterschätzt: Wetter, Erholung und Tagesform ändern sehr viel. Bei mir wurden die Ergebnisse stabiler, als ich mich auf wenige Stellschrauben gleichzeitig konzentriert habe. Der Austausch mit anderen hat mir geholfen, meine eigene Sicht etwas weniger absolut zu nehmen. Wenn eine Methode nur unter perfekten Bedingungen funktioniert, hilft sie mir persönlich kaum. Es gibt durchaus Tage, an denen ein einfaches Vorgehen mehr bringt als eine weitere Optimierung. Wie viel Spielraum lässt du dir dabei bewusst? Am Ende zählt für mich, ob die Idee über mehrere Wochen trägt und nicht nur am ersten motivierten Montag.
Für mich ist die Kombination aus persönlichem Eindruck und einem realistischen Plan am wichtigsten. Der Unterschied zwischen ausprobieren und blind übernehmen wird in Diskussionen manchmal zu wenig betont. Mit dem Abstand einiger Monate würde ich dieselbe Situation wahrscheinlich etwas anders bewerten. Wie viel Spielraum lässt du dir dabei bewusst? Ich bin bei solchen Fragen vorsichtig mit endgültigen Antworten, weil Ausgangslage und Ziel ziemlich verschieden sein können. Was sich bei mir bewährt hat, ist ein eher kleiner Schritt, den ich wirklich regelmäßig unterbringe. Was mich dabei interessiert, ist weniger eine starre Regel als die Begründung hinter der Entscheidung. Die Erfahrung in unserer kleinen Gruppe war überraschend gemischt, obwohl wir ähnliche Pläne hatten. Was würdest du heute anders machen, wenn du nochmal anfangen würdest? Oft hängt die Entscheidung davon ab, was man in den nächsten Wochen tatsächlich konsequent umsetzen kann. Woran merkst du, dass du an der richtigen Stelle nachjustierst?Aus Einsteigersicht sieht das für mich so aus: warum ich beim Thema „kleine verlässliche Routinen“ inzwischen weniger dogmatisch bin. Ich brauche manchmal bewusst Ziele, die überhaupt nichts mit Geschwindigkeit zu tun haben. Weniger Druck hat bei mir nicht weniger Entwicklung bedeutet, sondern häufig genau das Gegenteil. Wenn eine Methode nur unter perfekten Bedingungen funktioniert, hilft sie mir persönlich kaum. Was mich dabei interessiert, ist weniger eine starre Regel als die Begründung hinter der Entscheidung.
Bei mir hat es erst funktioniert, nachdem ich den Anspruch an das perfekte Ergebnis heruntergeschraubt hatte. Gibt es für dich eine Grenze, ab der der Aufwand nicht mehr lohnt? Was sich bei mir bewährt hat, ist ein eher kleiner Schritt, den ich wirklich regelmäßig unterbringe. Mit dem Abstand einiger Monate würde ich dieselbe Situation wahrscheinlich etwas anders bewerten. Ich habe mit der Zeit gelernt, kleine Warnsignale früher wahrzunehmen, statt sie wegzudrücken. Es gibt durchaus Tage, an denen ein einfaches Vorgehen mehr bringt als eine weitere Optimierung.Interessant, wie unterschiedlich das laufen kann: ob man „den Umgang mit Motivationstiefs“ wirklich so einfach beurteilen kann. In stressigen Wochen ist ein Spaziergang manchmal die vernünftigste Trainingseinheit. Ich brauche manchmal bewusst Ziele, die überhaupt nichts mit Geschwindigkeit zu tun haben.
Dafür gibt es meiner Meinung nach keine Universallösung. Ein kleiner Standard ist für mich wertvoller als ein perfekter Plan, der nach einer Woche scheitert.
Ich kenne diese Abwägung nur zu gut: dass Fragen zu „den Blick auf die eigenen Zahlen“ nicht für alle gleich zu beantworten sind. Ein kleiner Standard ist für mich wertvoller als ein perfekter Plan, der nach einer Woche scheitert. Die Erfahrung in unserer kleinen Gruppe war überraschend gemischt, obwohl wir ähnliche Pläne hatten. In einer idealen Trainingswoche sieht vieles anders aus als zwischen Arbeit, Einkaufen und Familienkalender. Ich würde das auch nicht auf alle übertragen wollen; selbst innerhalb einer Trainingsgruppe sind die Unterschiede groß. Der Austausch mit anderen hat mir geholfen, meine eigene Sicht etwas weniger absolut zu nehmen. Ist das bei dir eher eine Frage des Trainings oder des Alltags? Bei mir hat es erst funktioniert, nachdem ich den Anspruch an das perfekte Ergebnis heruntergeschraubt hatte. Wie setzt du das praktisch um, ohne alles durchzuplanen?
Ich musste bei dem Punkt kurz an meine eigene Praxis denken. Ich finde den Blick auf eine Uhr, die nicht jede Messung zuverlässig trifft hilfreicher als eine allgemeine Empfehlung. Messkomfort und Bedienbarkeit sind genauso wichtig wie viele Funktionen. Eine Pause fühlt sich nicht immer produktiv an, kann aber die vernünftigere Entscheidung sein. Mich würde deshalb interessieren: Was hat bei dir zuverlässig funktioniert?
Bei der Schlussfolgerung bin ich noch nicht ganz bei dir. Ich brauche manchmal bewusst Ziele, die überhaupt nichts mit Geschwindigkeit zu tun haben. Wie würdest du den Einstieg möglichst unkompliziert gestalten?
Ein bisschen widersprechen würde ich bei folgendem Punkt: dass Fragen zu „die Frage nach realistischen Zielen“ nicht für alle gleich zu beantworten sind. In stressigen Wochen ist ein Spaziergang manchmal die vernünftigste Trainingseinheit.
Kurze Gegenfrage in die Runde: wie unterschiedlich Erfahrungen rund um „den Umgang mit Motivationstiefs“ ausfallen. In stressigen Wochen ist ein Spaziergang manchmal die vernünftigste Trainingseinheit. Ein kleiner Standard ist für mich wertvoller als ein perfekter Plan, der nach einer Woche scheitert.
Ich komme eher aus einer anderen sportlichen Ecke: ob man „die mentale Seite von Belastung“ wirklich so einfach beurteilen kann. Ich brauche manchmal bewusst Ziele, die überhaupt nichts mit Geschwindigkeit zu tun haben. Ohne die Ausgangslage zu kennen, würde ich mit einem konkreten Ratschlag eher zurückhaltend sein. Oft hängt die Entscheidung davon ab, was man in den nächsten Wochen tatsächlich konsequent umsetzen kann. Die Lösung, die ich zuerst am überzeugendsten fand, passte im Alltag erstaunlich schlecht. Ich bin bei solchen Fragen vorsichtig mit endgültigen Antworten, weil Ausgangslage und Ziel ziemlich verschieden sein können. Wenn eine Methode nur unter perfekten Bedingungen funktioniert, hilft sie mir persönlich kaum. Gab es einen Punkt, an dem du deine Einschätzung korrigieren musstest? Ich musste erst lernen, die Form an einem einzelnen Tag nicht mit der langfristigen Entwicklung zu verwechseln.
Der Punkt mit dem Alltag ist wirklich entscheidend. Zu deiner Frage: Ich würde zuerst die persönlichen Rahmenbedingungen anschauen. Ich brauche manchmal bewusst Ziele, die überhaupt nichts mit Geschwindigkeit zu tun haben. Meine Uhr hilft mir bei Trends; über mein Befinden entscheidet sie nicht allein.
Ich würde hier gern nachhaken. Auf die Frage gibt es nach meiner Erfahrung keine Antwort, die bei allen passt. Meine Uhr hilft mir bei Trends; über mein Befinden entscheidet sie nicht allein.
Dafür gibt es meiner Meinung nach keine Universallösung. Den Einwand aus dem vorherigen Kommentar finde ich durchaus bedenkenswert. Meine Uhr hilft mir bei Trends; über mein Befinden entscheidet sie nicht allein. Ich brauche manchmal bewusst Ziele, die überhaupt nichts mit Geschwindigkeit zu tun haben.
Gerade zu „eine Uhr, die nicht jede Messung zuverlässig trifft“ würde ich keine Schnelllösung anbieten. Ich sehe das etwas nüchterner. Bei diesem Thema denke ich besonders an eine Uhr, die nicht jede Messung zuverlässig trifft. Messkomfort und Bedienbarkeit sind genauso wichtig wie viele Funktionen. Mir hat geholfen, darüber mit jemandem zu sprechen, der nicht denselben Ehrgeiz hatte.
Hier sind wir wahrscheinlich gar nicht so weit auseinander. Beim Lesen dachte ich sofort an eine Uhr, die nicht jede Messung zuverlässig trifft. Messkomfort und Bedienbarkeit sind genauso wichtig wie viele Funktionen. Das sehe ich weniger als Glaubensfrage und mehr als Versuch mit offenem Ergebnis.
Würde ich so nicht verallgemeinern. Ein kleiner Standard ist für mich wertvoller als ein perfekter Plan, der nach einer Woche scheitert. In stressigen Wochen ist ein Spaziergang manchmal die vernünftigste Trainingseinheit. Das heißt aber nicht, dass jede neue Idee automatisch ein Fortschritt sein muss. Mit dem Abstand einiger Monate würde ich dieselbe Situation wahrscheinlich etwas anders bewerten. Ich bin eher ein Freund von belastbaren Erfahrungen als von großen Versprechen in einem einzelnen Satz. Gibt es für dich eine Grenze, ab der der Aufwand nicht mehr lohnt?
Ich habe beim Lesen zuerst an meine letzte Saison gedacht: wie sehr „die Rolle von Alltag und Stress“ eine Trainingsentscheidung beeinflussen kann. In stressigen Wochen ist ein Spaziergang manchmal die vernünftigste Trainingseinheit. Meine Uhr hilft mir bei Trends; über mein Befinden entscheidet sie nicht allein. Es gibt durchaus Tage, an denen ein einfaches Vorgehen mehr bringt als eine weitere Optimierung. Ich lese solche Erfahrungen besonders gern, wenn neben dem Ergebnis auch die schwierigen Phasen beschrieben werden. Mit dem Abstand einiger Monate würde ich dieselbe Situation wahrscheinlich etwas anders bewerten. Eine zusätzliche Kennzahl hilft manchmal; zu viele Zahlen können aber den Blick auf das Wesentliche verstellen.
Dafür gibt es meiner Meinung nach keine Universallösung. Ein kleiner Standard ist für mich wertvoller als ein perfekter Plan, der nach einer Woche scheitert. Was hat bei dir am meisten verändert?
Zu „eine Uhr, die nicht jede Messung zuverlässig trifft“ habe ich eine ziemlich praktische Sicht. Danke für die genaue Schilderung. Solche Details fehlen bei allgemeinen Tipps oft. Für den Wiedereinstieg hätte ich das gern früher gewusst. Bei einem Neustart würde ich heute bewusst weniger auf einmal ändern. Ich bin bei allgemeingültigen Tipps zurückhaltend, seit ich gegenteilige Erfahrungen gesammelt habe. Bei meinem nächsten Anlauf würde ich bewusst nur eine Sache verändern. Das sieht auf dem Papier meist eindeutiger aus, als es sich im Alltag anfühlt.